
“Ihr Blutdruck ist zu hoch. Und Ihr Cholesterin auch.” Ich war 43, fühlte mich fit und hatte keine einzige Beschwerde. Was ein Experte mir dann erklärte, hat alles verändert.
Zwei Sachen, die man nicht spürt. Und eine Erklärung, die ich vorher nie gehört hatte.
Es war ein ganz normaler Dienstag im März.
Ich saß im Sprechzimmer. Routine-Check. Blutdruck messen, Blutbild. Das Übliche.
Er legte die Manschette an. Wartete. Schaute auf das Display. Dann maß er noch einmal, am anderen Arm.
“Frau Baumann, wie oft messen Sie zu Hause?”
“Gar nicht. Wieso?”
“Weil das hier deutlich über dem liegt, was ich bei Ihnen sehen möchte. Zweimal hintereinander.”
Ich lachte fast. “Ich bin bestimmt nur aufgeregt. Weißkittel und so.”
Er lächelte höflich. “Kann sein. Messen Sie zwei Wochen zu Hause, morgens und abends, und bringen Sie mir den Zettel mit.”
Zwei Wochen später saß ich wieder da.
28 Messungen. Nicht eine einzige lag da, wo sie hingehört.
Kein Weißkittel. Das war einfach ich.
Und dann kam das Blutbild.
“Ihre Blutfette passen leider dazu. Auch die liegen über dem Bereich, in dem ich Sie gerne hätte.”
Ich starrte ihn an.
“Aber… mir geht es gut. Ich habe überhaupt nichts. Keine Kopfschmerzen, nichts.”
Er nickte, als hätte er den Satz schon tausendmal gehört.
“Das ist genau das Problem. Man merkt beides nicht. Weder den Druck noch die Blutfette. Es gibt keinen Schmerz, der Sie warnt. Deshalb sitzen die meisten Menschen jahrelang damit herum, ohne es zu ahnen.”
Ich war eine von ihnen gewesen. Bis heute.
“Und was heißt das jetzt? Für mich?”
Er lehnte sich zurück.
“Die gute Nachricht zuerst: So etwas ist nicht in Stein gemeißelt. Ich sehe hier immer wieder Menschen, bei denen sich in ein paar Monaten einiges bewegt hat.”
“Und die weniger gute?”
“Von allein bewegt sich selten etwas nach unten. Wer nichts ändert, sitzt beim nächsten Termin meistens mit demselben Zettel hier.”
Mein Magen zog sich zusammen.
“Was muss ich tun?”
“Ernährung, Gewicht, Bewegung. In dieser Reihenfolge.” Er machte eine Pause. “Ich gebe Ihnen drei Monate. Dann messen wir wieder und schauen, wo wir stehen.”
Drei Monate.
Ich fuhr nach Hause und las stundenlang. Über Blutdruck. Über Blutfette. Über all die Ratschläge, die man findet, und wie wenig davon konkret ist.
Weniger Salz. Weniger Fett. Mehr Bewegung. Danke, das wusste ich auch schon.
Und ich hatte ein flaues Gefühl im Magen, das wochenlang nicht wegging.
Die nächsten Wochen versuchte ich alles.
Salzstreuer vom Tisch. Wurst gestrichen. Butter durch Öl ersetzt. Ich zwang mich ins Fitnessstudio. Kaufte mir Kapseln in der Apotheke, die irgendwas mit Cholesterin auf der Packung stehen hatten.
Nach zwei Monaten legte ich den neuen Zettel neben den alten.
Sie sahen fast gleich aus.
Zwei Kilo weniger auf der Waage. Und sonst? Nichts, was sich zeigen ließ.
Das Essen war fad. Das Gym fühlte sich wie Strafe an. Und die Kapseln? Keine Ahnung, ob die überhaupt was brachten.
Ich saß abends auf dem Sofa und dachte: Noch vier Wochen bis zum Termin. Und ich habe fast nichts vorzuweisen.
Dann kam der Zufall.
Ein alter Studienfreund, Sebastian, war zu Besuch. Wir saßen auf der Terrasse, ich erzählte ihm davon.
Er hörte zu. Nickte. Und sagte dann etwas, das mich überraschte.
“Das kenne ich. Vor zwei Jahren saß ich genauso da. Mein Zettel sah aus wie deiner.”
Ich starrte ihn an. Sebastian? Der sah kerngesund aus.
“Und jetzt?”
“Heute sitze ich in diesen Terminen und habe kein flaues Gefühl mehr im Magen. Das klingt banal. Für mich war es der ganze Unterschied.”
“Wie hast du das geschafft?”
Er lachte. “Nicht so, wie du vielleicht denkst. Klar, ich habe einiges umgestellt. Aber der Durchbruch kam durch etwas, das mir meine Schwester erklärt hat. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin.”
Was er mir dann erzählte, hatte mir vorher niemand gesagt. Auch mein Arzt nicht.
“Du hast zwei Monate lang weggelassen, oder?”
“Ja. Salz. Wurst. Butter. Süßes.”
“Und was hast du dazugetan?”
Ich musste überlegen.
“Gemüse. Ein bisschen mehr Gemüse.”
“Genau da bleiben fast alle hängen.”
Er stellte sein Glas ab.
“Jeder sagt dir, was du weglassen sollst. Salz, Fett, Zucker, Alkohol. Das stimmt ja auch. Aber wenn du nur wegnimmst, isst du am Ende nicht besser. Du isst weniger verschieden. Dein Teller wird kleiner und langweiliger, nicht reicher.”
“Und was heißt das?”
“Dass du dich nach vier Wochen ausgelaugt fühlst und wieder aufhörst. Genau so, wie du es gerade beschrieben hast.”
Das saß.
Dann fragte er etwas, das ich nicht beantworten konnte.
“Wie viele verschiedene Pflanzen isst du in einer normalen Woche?”
Ich zählte im Kopf. Kartoffel. Karotte. Zwiebel. Tomate. Salat. Apfel. Banane.
“Zehn vielleicht. Zwölf.”
“Und in einer Woche, in der du viel im Büro isst?”
“Weniger.”
“Eben.”
Und da war der Punkt, an dem ich verstand, warum meine zwei Monate sich so zäh angefühlt hatten.
Ich hatte weggelassen. Salz, Wurst, Butter.
Aber ich hatte nichts hinzugefügt.
Ich war trotzdem skeptisch.
“Und warum bringen dann meine Kapseln aus der Apotheke nichts?”
Sebastian schüttelte den Kopf.
“Weil da ein Stoff drin ist. Manchmal zwei. Das ist kein Teller. Das ist ein Punkt.”
Er zeigte mir etwas auf seinem Handy.
“Das hier ist anders. Über 100 Pflanzen, fermentiert, flüssig. Ein Löffel am Morgen.”
“Noch so ein Wundermittel?”
“Kein Wundermittel. Und es ersetzt auch keinen Teller Gemüse. Es ist einfach der bequemste Weg, den ich kenne, jeden Morgen eine große Bandbreite reinzubekommen. An guten Tagen und an den anderen.”
“Und wieso fermentiert?”
“Weil Fermentation nichts Neues ist. Sauerkraut, Joghurt, Sauerteig. Der Prozess bricht Zellwände auf und macht Pflanzenstoffe leichter verfügbar.”
“Deine Oma hat Sauerkraut eingelegt, ohne ein einziges Fachwort dafür zu kennen. Sie hat trotzdem genau das gemacht.”
Ich fragte ihn, was er genau nimmt.
“Nuralia. Ein bio-fermentiertes Mikronährstoffkonzentrat. 15 ml am Morgen, das war’s.”
An dem Abend bestellte ich mir eine Flasche.
Nicht weil ich überzeugt war. Sondern weil ich noch vier Wochen hatte und nichts vorzuweisen.
Die ersten Tage passierte nichts Besonderes.
Der Shot schmeckte fruchtig, leicht herb. Angenehmer als erwartet. Ich nahm ihn morgens vor dem Frühstück. Keine Übelkeit, kein Unwohlsein, anders als bei den Kapseln, die mir manchmal auf den Magen schlugen.
Und ich machte etwas, das ich vorher nie gemacht hatte: Ich maß jeden Morgen und schrieb es auf.
Nach etwa zehn Tagen fiel mir das Erste auf. Nicht auf dem Zettel. An mir.
Ich war weniger müde am Nachmittag.
Diese Müdigkeit hatte mich seit Monaten begleitet. Ich hatte mich so sehr an sie gewöhnt, dass ich sie für normal hielt.
Bis sie nachließ.
Woche drei: Mein Schlaf wurde besser. Ich wachte nicht mehr um vier Uhr auf und lag wach.
Woche vier bis sechs: Zum ersten Mal ertappte ich mich dabei, dass ich morgens nicht mehr schlucken musste, bevor ich auf das Display schaute.
Der Zettel sah anders aus als der davor. Das war schwarz auf weiß und es stand da jeden Tag.
Dann kam der Termin.
Ich saß im Wartezimmer und merkte, dass etwas fehlte.
Dieses flaue Gefühl im Magen, das mich drei Monate begleitet hatte. Es war weg.
Er legte die Manschette an. Maß. Schaute auf das Display. Maß noch einmal.
Dann schaute er mich an.
“Was haben Sie gemacht?”
Ich erzählte ihm von der Ernährungsumstellung. Moderat, keine radikale Diät. Weniger Zucker, deutlich mehr Gemüse, jeden Abend eine halbe Stunde raus. Ein paar Kilo leichter.
“Und diesmal habe ich es durchgehalten.”
Das war der eigentliche Unterschied. Nicht was ich gemacht habe. Sondern dass ich es zum ersten Mal länger als sechs Wochen geschafft habe.
Ich erzählte ihm auch von Nuralia, und was es dabei für mich war: der einfachste Teil des Ganzen. Der eine Punkt am Tag, der immer geklappt hat, auch wenn der Rest daneben ging.
Er nickte.
Dann klappte er die Akte zu.
“Was immer Sie da umgestellt haben, bleiben Sie dabei. Wir sehen uns in einem halben Jahr.”
Ich mache weiter.
Jeden Morgen. 15 ml. 30 Sekunden meines Tages.
Und ich möchte dir erzählen, warum das für mich funktioniert hat.
Der Zusammenhang ist eigentlich nicht kompliziert.
Jede Umstellung hat zwei Hälften. Über die eine spricht jeder.
Weniger Salz, weniger Fett, weniger Zucker, weniger Alkohol. Das ist richtig, und es ist auch nötig. Es steht in jeder Broschüre und es sagt dir jeder Arzt.
Über die zweite Hälfte spricht fast niemand.
Wenn du nur streichst, wird dein Essen nicht besser. Es wird nur ärmer.
Genau das war bei mir passiert. Ich hatte einen Speiseplan, der aus Verboten bestand. Kartoffeln, Reis, Hähnchen, Salat. Immer dasselbe, immer freudlos.
Und deshalb war ich nach zwei Monaten am Ende. Nicht weil ich zu wenig gegessen hatte. Sondern weil ich zu wenig verschiedenes gegessen hatte.
So endet die Umstellung bei den meisten Menschen. Nicht am Wissen. Am Durchhalten.
Sie hören auf zu belasten. Aber sie fangen nie an, ihrem Essen wieder Breite zu geben.
Ein Teller mit über 100 verschiedenen Pflanzen darauf ist im Alltag nicht zu schaffen. Nicht bei einem normalen Job, nicht bei einer normalen Woche.
Ein Löffel am Morgen schon.
Das Produkt, das ich jeden Morgen nehme, heißt Nuralia.
Es ist ein bio-fermentiertes Mikronährstoffkonzentrat aus Deutschland. Über 100 pflanzliche Zutaten, fermentiert, in flüssiger Form.
Was Nuralia für mich interessant gemacht hat:
Über 100 verschiedene Pflanzen in einer Portion – von Rote Bete, Grünkohl und Brokkoli über Artischocke und Löwenzahn bis Granatapfel und Aronia
Eine Bandbreite, die man über den Teller kaum hinbekommt – und die im Alltag genau dann wegbricht, wenn es stressig wird
Fermentiert und flüssig – ein Löffel morgens, keine Zubereitung, kein Aufwand
Vitamin C, Vitamin E und Selen – tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
B-Vitamine – tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Keine synthetischen Farbstoffe – weniger Fremdstoffe
Was andere über Nuralia berichten:
“Ich habe jahrelang nur gehört, ich soll weniger Salz nehmen. Mehr kam da nie. Seit ich morgens Nuralia nehme und wieder richtig Gemüse esse, komme ich durch den Nachmittag, ohne dass mir die Augen zufallen. Für mich ist das ein Riesenunterschied.”
“Ich habe jahrelang nur weggelassen und mich dabei elend gefühlt. Dass ich meinem Körper auch etwas geben muss, hat mir vorher niemand so erklärt. Seit ich Nuralia morgens nehme, halte ich die Umstellung endlich durch, weil ich mich dabei nicht mehr ausgelaugt fühle.”
“Was mich überzeugt hat: Nuralia ist flüssig und fermentiert, da muss mein Körper nichts mehr aufbrechen wie bei Kapseln. Seit einem halben Jahr dabei. Es dauert 30 Sekunden am Morgen, und ich fühle mich deutlich fitter als vorher.”
“Ich bin Krankenschwester und wollte alles tun, was in meiner Hand liegt. Nuralia war ein Teil davon, zusammen mit Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Nach fünf Monaten bin ich leichter, ich schlafe endlich wieder durch, und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, selbst etwas in der Hand zu haben.”
Ich will ehrlich zu dir sein.
Nuralia ist kein Wundermittel.
Es ersetzt keine Ernährungsumstellung. Es ersetzt keine Bewegung. Und es ersetzt nichts, was dir dein Arzt verordnet hat. Wenn du in Behandlung bist, bleib in Behandlung und sprich mit ihm, bevor du etwas zusätzlich nimmst.
Wenn du weitermachst wie bisher, jeden Tag Wurst, Fertiggerichte, Softdrinks, dann wird auch Nuralia daran nichts ändern.
Aber wenn du bereit bist, etwas zu tun…
Wenn du merkst, dass reines Weglassen dich auslaugt und du es deshalb nie lange durchhältst…
Wenn du etwas suchst, das sich in 30 Sekunden am Morgen erledigen lässt…
Dann könnte Nuralia genau der Teil sein, der es dir leichter macht, dabeizubleiben.
Das gefällt uns:
✓ Über 100 verschiedene Pflanzen in einer Portion
✓ Bio-fermentiert, wie Sauerkraut oder Sauerteig
✓ Flüssig statt Kapseln – morgens ein Löffel, fertig
✓ Über 100 pflanzliche Zutaten, vollständig deklariert
✓ Keine synthetischen Farbstoffe
✓ Hergestellt in Deutschland unter strengen Qualitätsstandards
✓ Einfache Einnahme: 15 ml am Morgen, fertig
Das könnte besser sein:
✗ Nur online erhältlich, nicht in Apotheken
✗ Aufgrund aufwendiger Herstellung manchmal begrenzt verfügbar
Zusammenfassung: Nuralia ist ein flüssiges, fermentiertes Konzentrat aus über 100 pflanzlichen Zutaten. Es ersetzt kein Gemüse und keine Umstellung, es macht es nur leichter, jeden Morgen eine große Bandbreite auf einmal zu bekommen. Gedacht als Ergänzung zu einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung, nicht als Ersatz dafür.
Nuralia SUPERFOOD VITALKOMPLEX
Über 100 fermentierte Frucht-, Gemüse- und Pflanzenextrakte
- Kostenloser Versand, Lieferung in der Regel am nächsten Tag
- Pay later – Einfache Zahlung per Rechnung
- 100% Zufriedenheitsgarantie – für 60 Tage
60-Tage-Zufriedenheitsgarantie
Teste Nuralia zwei volle Monate. Wenn du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion. Ohne Kleingedrucktes.
Das Risiko liegt beim Hersteller. Nicht bei dir.
Warum können sie das anbieten? Weil die allermeisten nachbestellen.
Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands. Lieferung in 1-2 Werktagen.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn jemand auf einen Zettel schaut und den Kopf schüttelt, obwohl man sich völlig in Ordnung fühlt.
Der Schreck. Die Unsicherheit. Das Gefühl, nicht zu wissen, wo man anfangen soll.
Aber ich weiß auch: Es kann sich etwas bewegen. Bei mir hat es das getan.
Und jeder Termin, bei dem sich nichts getan hat, ist eine Gelegenheit, die vorbeigezogen ist.
Ich gehe im Herbst wieder hin. Zum ersten Mal ohne Knoten im Magen.
Und wenn du das hier liest, hast du drei Monate genau wie ich.
Vollständige Zutatenliste
Fruchtsaftkonzentrat aus Orange, Passionsfrucht, Zitrone, Holunder, Schwarze Johannisbeere und Heidelbeere, Fructose, Konzentrat aus milchsauer fermentierten Säften aus Rote Bete, Karotte, Pastinake, Topinambur, Gurke, Zwiebel, Paprika und Sauerkraut, Tomatenmark, Frucht- und Gemüse-Extrakte und konzentrierte milchsauer vergorene Beerenpulver (Frucht- und Gemüse-Extrakte aus Artischocke, Brennnessel, Hagebutte, Hopfen, Matetee, Melisse, Löwenzahn, Kamille, Rosmarin, Zitrone, Orange, Passionsfrucht, Honigpfirsich, Gerste, Karotte, Acerola, Heidelbeere, Preiselbeere, violette Kartoffel, Goji, Granatapfel, Apfel, Birne, Mango, Ananas, Erdbeere, Sanddorn, Traubenkerne, Papaya, Brokkoli, Kürbis, Jujube, Kiwi, Spinat, Tomate, Salat, Gurke, Spargel, Kohl, Rucola, Grünkohl, Zwiebel, Artischocke, Endivie, Avocado, Pflaume, Litschi, Banane, Rettich, grüne Bohne, Aubergine, Bittermelone, Himbeere, Süßkartoffel, Kaki, Guave, Blumenkohl; konzentrierte milchsauer vergorene Beerenpulvermischung aus Stachelbeere, Heidelbeere, Acerola, Maulbeere, Cranberry, Kirsche, Aronia, Himbeere, Erdbeere und schwarzer Johannisbeere), Hagebuttenkernöl, Sonnenblumenöl, natürliche Aromen, Ascorbinsäure, inaktive Bierhefe, L-Carnitin, Emulgator Sonnenblumenlecithin, Acerola-Konzentrat, Süßungsmittel Steviolglycoside aus Stevia, Brokkoliextrakt, Selenhefe, DL-Alpha-Tocopherylacetat, Nicotinamid, Calcium-D-Pantothenat, Beta-Carotin, Pyridoxinhydrochlorid, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, Thiaminhydrochlorid, Riboflavin, Aminosäuremischung aus L-Arginin, Glycin, L-Glutamin, L-Lysinhydrochlorid und Taurin, Retinylacetat, Biotin, Cholecalciferol, Cyanocobalamin.
Verzehrempfehlung: 15 ml täglich (3 Messlöffel), pur oder in Wasser. Nach dem Öffnen kühl lagern.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Disclaimer: Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen qualifizierten Arzt. Nuralia ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Es ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder zu verhüten. Suchen Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers. Setzen Sie niemals Medikamente eigenständig ab und ignorieren Sie keinen medizinischen Rat aufgrund von Informationen, die Sie hier gelesen haben. Bei den geschilderten Erfahrungen handelt es sich um individuelle Berichte. Die Ergebnisse können von Person zu Person variieren.